Knaben C zu Gast beim MTV Braunschweig
(Foto: Susann Wroblewski)

Zum Auftakt der Feldsaison vor 2 Wochen ging es für das neu zusammengesetzte Team der Hockey-C-Knaben nach Braunschweig. Dort trafen sie mit den Mannschaften des MTV Braunschweig, DHC Hannover und Bückeburg auf technisch hervorragende Gegner.

Trotz guter Kondition, hervorragender Laufleistung und starker Defensivleistung gelang es der Mannschaft nicht, sich auf das starke Spiel der Gegner einzustellen. Die Braunschweiger unterbanden effektiv und vorzeitig die zurechtgelegte Soltauer Taktik, das Spiel über die Flanken aufzubauen. Somit unterlagen die Böhmestädter im ersten Spiel den Gastgebern mit 0:8 .

Trotz der anfänglichen Niederlage präsentierte sich die Mannschaft im zweiten Spiel gegen den Bückeburger HC gut strukturiert und deutlich dominanter. Nur konnte dieser enorme Schwung nicht das gesamte Spiel über aufrecht erhalten werden. Nach einer starken ersten Halbzeit sortierte sich der zunächst überraschte Gegner neu und ging als Sieger mit 4:0 hervor.

Ins dritte Spiel gegen den DHC Hannover startete die Mannschaft deutlich demoralisiert. Dennoch gelang es dem Trainer Steffen Herrmann in der Halbzeitpause des letzten Spiels, bei der Mannschaft die letzten Kraftreserven zu mobilisieren. Sie setzten die DHCler derart unter Druck, dass diese in der Abwehr konfus agierten und daraus ein Eigentor entstand. Dennoch ging die Partie klar mit 7:1 an Hannover.

Im besonderen Maße muss auch die gute Leistung des Torwarts, der zum ersten Mal in einem Turnier im Kasten stand, erwähnt werden. An ihm scheiterten die Gegner ein ums andere Mal.

Parallel zu den Hockeyspielen standen auch noch die Motoriktests an, die aber am Ergebnis nichts mehr verbessern konnten.

Die Niederlagen haben der Motivation der Mannschaft keinen Abbruch getan. Sie sind hochmotiviert, ihre Gegner am 22.06.2019 im heimischen Hindenburg-Stadion zu empfangen und möchten als Sieger vom Platz gehen.

Für den MTV Soltau spielten von links nach rechts: Georg Röders (TW), Eldar Salikhov, Caspar Wroblewski, Gretel Lockemann, Balles Wroblewski, Ludwig Lockemann, Konstantin Wrigge, Tyler Herrmann.

Es fehlten: Niklas Ole von Elling, Mark Aalders.

Bericht: Susann Wroblewski


Geschrieben von UIf Beneke am 01.06.2019
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